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Indikator 5.9 - Sport

Zielbeschreibung

Dieser Indikator ist wegen gesundheitsfördernder Aspekte von Bedeutung. Wohnortnahe Angebote sind hier hilfreich, die eine geeignete und individuell angepasste Bewegung bis ins hohe Alter fördert. Die präventiven sportlichen Maßnahmen können dabei helfen, Mobilität und Selbstständigkeit im Alter zu erhalten.

Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Gesundheit:

  • Lebenserwartung steigt
  • allgemeines Wohlbefinden und die Lebensqualit√§t steigen
  • Alltagsbew√§ltigung im Alter f√§llt leichter
  • Risiko von kardiovaskul√§ren Erkrankungen sinkt deutlich
  • das Risiko altersbedingter St√ľrze sinkt
  • das allgemeine Krankheitsrisiko sinkt (Diabetes mellitus, Darmkrebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck)
  • Verbesserung der Lern- und Ged√§chtnisf√§higkeiten
  • depressive Symptome verbessern, Steigerung des Selbstbewusstseins, Abbau von √Ąngsten)
  • Verbesserung der geistigen Leistungsf√§higkeit
  • Verbesserung des emotionalen Wohlbefindens

 

Bewegungsmangel:

  • √ľber die H√§lfte der 50-59-J√§hrigen haben Probleme eine Treppe von drei Stockwerken hochzugehen
  • die zunehmende Technisierung f√∂rdert den immer weiter zunehmenden Bewegungsmangel
  • mangelnde Bewegung stellt ein gro√ües Risiko f√ľr Krankheiten und vorzeitigen Tod dar
  • der K√∂rper (Stoffwechsel, Kreislauf, herz, Gehirn, Muskeln, Knochen) sind angewiesen auf Bewegung
  • Muskelkraft ist die Voraussetzung f√ľr Ausdauer, sicheres Gehen und Koordination
  • Abbau von Muskelmasse erfolgt durch Schonung und Inaktivit√§t
  • Muskeln und Kraft sind auch bis ins sehr hohe Alter trainierbar. In jedem Alter kann mit dem Training angefangen werden, Erfolge sind schon nach kurzer Zeit zu erkennen
  • durch Bewegung und eine gekr√§ftigte Muskulatur werden die Gelenke gesch√ľtzt
  • durch ein gezieltes und individuell abgestimmtes Training k√∂nnen sich Gelenkschmerzen verringern und Funktionen verbessert werden

 

Beispiele f√ľr Alterssport:

  • Gymnastik, Wassergymnastik, Entspannungsangebote
  • Tanzen (St√§rkung des Gleichgewichtssinns und der Koordination)
  • Gehen, Wandern, Jogging (senkt die Sturzgefahr, Sicherheit wird erlangt)
  • Radfahren (Ausdauertraining, Gleichgewichts- und Koordinationstraining, gelenkschonend)
  • (Nordic-) Walking (gelenkschonend, St√§rkung verschiedener Muskelgruppen)
  • Schwimmen (Entlastung des St√ľtz- und Bewegungsapparates, Beanspruchung fast aller Muskelgruppen, Vertiefung der Atmung)
  • Trainingsans√§tze zur Sturzpr√§vention

 

Die Empfehlungen richten sich immer nach der individuellen Leistungsf√§higkeit und den jeweiligen Motiven zum Sporttreiben. Ber√ľcksichtigt muss immer der Gesundheitszustand der sporttreibenden Person werden. Besonders zu empfehlen sind Sportarten, die in einer Gruppe oder mit einem Partner durchgef√ľhrt werden k√∂nnen. Hierbei steht neben der Bewegung auch der soziale Aspekt im Foku.

 

Informationsquellen

alle Anbieter von Sportangeboten mit und f√ľr Senioren:

  • VHS
  • Vereine
  • kommerzielle Anbieter (z. B. Fitness-Center)
  • Kommune
  • Schwimmb√§der usw.
  • Nachbargemeinden
  • Selbsthilfegruppen
  • Krankenkassen

 

Erhebungs­inhalte und/oder Berechnung

stichwortartige Beschreibung:

  • Art und Anzahl der Anbieter
  • Art und Anzahl der Angebote (Thematik, Angebotsform und Turnus)
  • Fragen nach Bekanntheit der Angebote und Zug√§nglichkeit f√ľr √Ąltere

 

Erhebungs­häufigkeit

jährlich

 

Auswahl an Handlungs­möglichkeiten

  • Zusammen mit der Angebotsanalyse sollte eine Bedarfsanalyse durch eine Befragung erfolgen
  • Das Soko-Institut stellt seinen Kunden ein Erhebungstool zur Verf√ľgung, das Beteiligten einen √úberblick gibt, welche Angebote im Quartier vorhanden sind. √Ąhnliche Angebote anderer Institutionen waren uns zum Redaktionsschluss nicht bekannt
  • Die Angebots- und Bedarfsanalyse k√∂nnen im Rahmen von Workshops mit kommunalen Akteuren (Vereine, Fitnessstudios und weiteren Anbietern) diskutiert und zielf√ľhrende Ma√ünahmen in ein kommunales Seniorenkonzept √ľbernommen werden
  • Verst√§rkung der √Ėffentlichkeitsarbeit, um noch mehr Senioren zur Aus√ľbung gesundheitspr√§ventiver Angebote zu gewinnen

 

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