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Indikator 5.8 - Krankenhäuser

Zielbeschreibung

Art und Anzahl der Krankenhäuser und palliativmedizinische Einrichtungen geben Aufschluss über die medizinische Versorgung vor Ort. Viele Krankenhäuser und Fachkliniken haben sich in den letzten Jahren zunehmend spezialisiert und dieser Indikator sollte auch über die Gemeindegrenzen hinaus betrachtet werden.

Eine ortsnahe medizinisch-stationäre Grundversorgung ist für Kommunen von großer Bedeutung. Der zunehmende Kostendruck führt allerdings schon seit Jahren zu deutlich rückläufigen Zahlen bei den Kliniken und Krankenhäuser. 1991 gab es noch rund 2.400, zählt das Statistische Bundesamt Ende 2017 noch 1.942 Kliniken. Die privaten Träger konnten dabei ihren Anteil von 21,7 Prozent im Jahr 2000 auf rund 37 Prozent der Häuser im Jahr 2017 ausbauen.

 

Besonderheiten

Von besonderem Interesse ist die Erfassung von geriatrischen Angeboten, die angesichts der Zunahme von u. a. demenziellen Erkrankungen an Bedeutung gewinnen. Hier entstehen Angebote, die zur Entlastung pflegender Angehöriger beitragen und mit anderen örtlichen Angeboten vernetzt werden können.

In ähnlicher Form gilt dies auch für palliativmedizinische Einrichtungen, die neben Hospizeinrichtungen eine zunehmende Bedeutung erhalten. Die Aufgabe der Kommunen ist es, hilfreiche Strukturen zu schaffen.

 

Informationsquellen

  • Träger der Krankenhäuser, Kur- und Rehabilitationseinrichtungen im Kreis
  • Krankenkassen
  • Krankenversicherungen
  • Berufsgenossenschaften
  • Kommune/Kreis
  • Statistische Landesämter
  • Statistisches Bundesamt

 

Erhebungs­inhalte und/oder Berechnung

stichwortartige Beschreibung: Erfassung aller medizinischen, rehabilitativen und palliativen Einrichtungen

  • Bettenzahl und Auslastungsgrad
  • Einzugsgebiet der Krankenhäuser

 

Erhebungs­häufigkeit

jährlich

 

 Auswahl an Handlungs­möglichkeiten

  • Förderung des Ausbaus von geriatrischen Abteilungen oder Hospizen bzw. Angliederung an bestehende stationäre Pflegeeinrichtungen
  • Kooperation mit den Trägern und Nachbarkommunen, um örtliches Krankenhaus mit Minimalversorgung dauerhaft zu erhalten
  • Eine Angebots- und Bedarfsanalyse kann im Rahmen eines Workshops diskutiert werden und hier können dann zielführende Maßnahmen (z. B. Realisierung eines Medizinischen Versorgungszentrums bei drohender Schließung eines Krankenhauses) werden

     

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