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Indikator 3.8 - Sicherheit – Präventive Maßnahmen und subjektive Sicherheit

Zielbeschreibung

Ein wesentlicher Aspekt von Lebensqualität ist die subjektiv empfundene Sicherheit, also die Freiheit von Angst vor Angriffen auf die eigene Person oder Eigentum – sowohl in den „eigenen vier Wänden“ als auch bei Aktivitäten außer Haus. Subjektiv empfundene Sicherheit erlaubt noch keine Rückschlüsse auf etwaige Problembereiche, weshalb zusätzlich objektive Daten wie die der Kriminalitätsstatistik usw. hinzugezogen werden müssen.

Bei diesem Indikator geht es zum einen um eine Bestandsaufnahme von Aktivitäten zur (Kriminal-)Prävention durch Polizei und Beratungsstellen. Außerdem werden die Inhalte der Kriminalstatistik betrachtet.

 

Informationsquellen



Erhebungsinhalte und/oder Berechnung

a) Auswertung der örtlichen Kriminalstatistik nach Anzahl und Anteil in den Stadtteilen, wenn möglich differenziert nach Art der Vergehen/ Verbrechen und Alter der Opfer

b) Befragung einer Stichprobe zur subjektiven Sicherheit:

  • Gewohnheiten im Bereich „Aktivitäten außer Haus“
  • Informationsveranstaltungen der Polizei

stichwortartige Beschreibung der Situation hinsichtlich:

  • Alarm- und Notrufsysteme (außerhalb von Wohnungen)
  • Präsenz von Polizei
  • Modelle wie „Wachsamer Nachbar“

c) Erhebung der kommunalen Informationsangebote



Erhebungshäufigkeit

  • einmalig, dann nach Bedarf


Auswahl an Handlungsmöglichkeiten

  • Workshops, Vorträge und Gespräche zu Themen der persönlichen Sicherheit. Dies kann auch im Zuge spezieller Trainings für ältere Menschen zum Thema „Sicheres Verhalten im Straßenverkehr“ stattfinden
  • bessere Beleuchtung von Straßen, Parkanlagen und öffentlichen Plätzen, an denen sich Senioren unsicher fühlen
  • Broschüren zu Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Haus/Wohnung
  • Zentrale und leicht zugängliche Beratungsmöglichkeiten schaffen
  • mehr Präsenz von Ordnungs- und Polizeikräften an neuralgischen Punkten
  • Ortsbegehungen