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Indikator 3.9
Zufriedenheit mit Wohnsituation und Wohnumfeld

Die Zufriedenheit √§lterer Menschen mit ihrer Wohnsituation und ihrem Wohnumfeld ist ein wichtiger Indikator f√ľr die Lebensqualit√§t dieser Personengruppe. Ob eine Person in ihrer Wohnung und ihrem Wohnumfeld wirklich zufrieden ist, l√§sst sich objektiv nicht messen. Neben grunds√§tzlichen Aussagen zur Wohnzufriedenheit sind insbesondere auch Informationen √ľber die Wohndauer der √§lteren B√ľrger in der Wohnung bzw. im Stadtteil von Interesse.

Die Wohnzufriedenheit von B√ľrgern kann nur mithilfe einer Bewohnerbefragung ermittelt werden, wobei mehrere Indikatoren zur Bemessung herangezogen werden sollten:

  • Wohnviertel/Identifikation mit dem Quartier/Umfeld 
  • Wohnlage (Anbindung, Ausstattungsmerkmale wie Balkon, Zentralheizung, Fahrstuhl, barrierefreier Eingang usw.)
  • Infrastruktur (Grad der Nahversorgung)
  • √Ėffentlicher Verkehr (Grad der Erschlie√üung)
  • Wohnungsgr√∂√üe
  • Gr√ľnanlagen
  • Wohnungspreis
  • L√§rmbel√§stigung
  • Nachbarschaft (soziales Umfeld, Art und H√§ufigkeit der Sozialkontakte usw.)
  • Sicherheitsempfinden in der Wohnung und im Wohnumfeld 

bis Untersuchungen zu Wohnw√ľnschen √§lterer Menschen haben ergeben, dass die gro√üe Mehrheit der √Ąlteren (80 %) ihren Lebensabend in ihrer eigenen, gewohnten Wohnung in ihrem bekannten Wohnquartier verbringen m√∂chte. 5 % w√ľrden lieber in ein Einfamilienhaus umziehen. Die restlichen 15 % w√ľnschten sich eine spezielle altersgerechte Wohnform, von den 80-j√§hrigen und √§lteren Befragten sogar 20 %. Von allen befragten Senioren gaben √ľber 6 % ‚Äěbetreutes Wohnen‚Äú als eine konkrete alternative Wohnform an, doppelt so viele in der Altersgruppe √ľber 80 Jahre. Ein Umzug kommt f√ľr viele demzufolge nur dann in Betracht, wenn die eigene Wohnung nicht mehr den Bed√ľrfnissen entspricht oder aber eine attraktive Wohnalternative angeboten wird.

bis Ein Gro√üteil der in Deutschland lebenden Senioren ist mit ihrer Wohnsituation zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Aspekte, die die Zufriedenheit negativ beeinflussen sind folgende:

  • nicht altersgerechte Wohnung (mangelnde Barrierefreiheit, Treppen, kein Fahrstuhl)
  • Gr√∂√üe und Ausstattung von Wohnung und Garten
  • Wohnumfeld (mangelnde Gesch√§fte, Verkehrsanbindung, weite Strecken)
  • L√§rm und sonstige Umweltbelastungen
  • Anonymit√§t/Einsamkeit
  • Nachbarschaftsprobleme
  • Unterhalt der Wohnung
  • Kosten

Mehr zu diesem Thema:

  • BMFSFJ/KDA (2007): Wohnen im Alter ‚Äď Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der Landkreise und kreisfreien St√§dte, Bericht als PDF
  • BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation e.V.): Wohnen im Alter