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Indikator 4.1
Allgemeine Bildungsangebote

Die allgemeine Bildungsbeteiligung sinkt mit steigendem Alter. In den Altersgruppen der 55- bis 69-JĂ€hrigen und der 70- bis 85-JĂ€hrigen ist die Bildungsbeteiligung in den neuen LĂ€ndern niedriger als in den alten LĂ€ndern. Der Bereich Altersbildung interessiert nur einen kleinen Teil der Ă€lteren Bevölkerung und spricht bei der Fort- und Weiterbildung derzeit auch nur Ă€ltere Menschen mit höherem Bildungsgrad an.

Senioren beschĂ€ftigen sich wöchentlich etwa zwei Stunden mit Bildung und Lernen (MĂ€nner: 3 Stunden, Frauen: 2 Stunden). Dies geschieht ĂŒberwiegend mithilfe von BĂŒchern und Zeitschriften, aber auch Computer und Internet sowie andere Medien wie Fernsehen, Video und Radio tragen zum Lernkonsum bei. Ein kleiner Teil der Senioren lernt in Form von Treffen in (selbst-)organisierten Gruppen und sonstigen Formen des Selbstlernens, wozu beispielsweise auch die Angebote der Volkshochschule gehören.

Volkshochschulstatistik 2013: Deutschlandweit gibt es 917 Volkshochschulen (VHS) (gegenĂŒber 2009 23 weniger). Die VHS befinden sind zu 3/5 in kommunaler TrĂ€gerschaft, bei einem knappen Drittel ist der TrĂ€ger ein eingetragener Verein. Die Angebote finanzieren sich zum großen Teil ĂŒber TeilnehmergebĂŒhren sowie ĂŒber ZuschĂŒsse der Kommunen/LĂ€nder und ĂŒber andere Einnahmen.

Das Kursangebot der Volkshochschulen hat 2013 6,4 Millionen Teilnehmer gefunden, was gegenĂŒber dem Jahr 2009 ein gleichbleibendes Niveau bedeutet. Unter den Teilnehmern ĂŒberwiegt der Frauenanteil bei Weitem, er liegt je nach Kursangebot zwischen 53 % und 85 %. Die Entwicklung der Altersverteilung verdeutlicht, dass die Teilnehmerzahlen vornehmlich bei den 65 Jahre alten und Ă€lteren Personen zunehmen, die mittlerweile einen Anteil an allen Teilnehmern von 16,8 % ausmachen.

Weiterbildungsstatistik im Verbund 2012: In Deutschland gibt es etwa 2.198 Weiterbildungseinrichtungen (bei einer Erfassungsquote von 85 %). Diese befinden sich zu 51,4 % in öffentlich-rechtlicher TrĂ€gerschaft und werden zu 36,7 % von eingetragenen Vereinen gefĂŒhrt. Die restlichen TrĂ€ger verteilen sich auf GmbHs, gGmbHs, privatrechtliche Stiftungen und andere Rechtsformen. Die Finanzierung erfolgt zu 36,9 % ĂŒber TeilnehmergebĂŒhren, zu 26,3 % ĂŒber weitere öffentliche Mittel, zu 23,9 % durch Eigenmittel der TrĂ€ger (inkl. kommunale ZuschĂŒsse bei VHS) und der Rest ĂŒber sonstige Einnahmen.

bis Alle Einrichtungen zusammen haben rund 1,2 Mio. Weiterbildungsveranstaltungen angeboten, an denen insgesamt etwa 19 Mio. Teilnehmer mitwirkten.

Die Hauptthemenbereiche der Kurse, Seminare, LehrgĂ€nge und Studienreisen waren zu 29;2 % „Gesundheit“, zu 23,8 % „Sprachen“, zu 16,1 % „Kultur und Gestalten“ sowie zu 10,2 % â€žArbeit und Beruf" und zu 8,8 %  â€žFamilie, Gender, Generationen“ (Prozentangaben beziehen sich auf die Zahl der Belegungen).

Senioren gehören zu den Zielgruppen, fĂŒr die es am meisten spezielle Angebote gab (15 % aller spezifischen Angebote); mehr spezielle Veranstaltungen wurden nur fĂŒr Menschen mit Migrationshintergrund (18 %) und fĂŒr Frauen (12,2 %)angeboten.

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